Zeigerheld – Uhr lesen lernen
Zeigerheld – Uhr lesen lernen is #188 in Education Paid in Germany and charting in 1 of 24 countries we track.
DeveloperMaximilian Vogl
CategoryEducation
Price1.99 EUR
Released
Rating★ 0.0 (0)
Version1.0.1
Age rating4+
First charted🇩🇪 25 Sep 2026
Where it ranks now
Every top chart it appears in across 24 countries.
| Country | Charts | Rank |
|---|---|---|
| 🇩🇪 Germany | EducationPaid | #188 |
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About Zeigerheld – Uhr lesen lernen
Zeigerheld bringt Kindern von 5 bis 10 Jahren die analoge Uhr bei – in vierzehn kleinen Schritten, vom Unterscheiden der beiden Zeiger bis zu Fragen wie: Wie lange musst du noch auf den Bus warten?
Ohne Werbung, ohne In-App-Käufe, ohne Konto. Die App braucht kein Internet.
WAS IHR KIND LERNT
Der Weg beginnt bei den Zeigern und endet bei der Zeit im Alltag. Dazwischen liegen volle Stunden, halbe Stunden, Fünferschritte, Viertelstunden, vor und nach, minutengenaues Ablesen, analog und digital, morgens und abends, die 24-Stunden-Zeit – und Zeitspannen von … bis.
Jede Stufe wird in beide Richtungen geübt: die Uhrzeit ablesen und die Zeiger selbst einstellen. Die Reihenfolge folgt dem, was die Grundschule in Klasse 2 und 3 verlangt.
Wo Ihr Kind einsteigt, entscheiden Sie beim ersten Start: ganz von vorne oder mitten im Stoff. Es gibt keinen Einstufungstest, der für ein Kind ohne Vorwissen mit vier falschen Antworten beginnt.
DIE STELLEN, AN DENEN ES SONST HAKT
Der Stundenzeiger wandert mit. Um halb fünf steht er zwischen der Vier und der Fünf – so wie an einer echten Uhr, und genau dort erwartet ihn die App auch, wenn Ihr Kind die Zeiger selbst stellt.
„Dreiviertel zwölf“ gilt genauso wie „Viertel vor zwölf“. Beides ist richtiges Deutsch. Welche Form Ihr Kind hört, stellen Sie ein – als Antwort zählen beide.
Die falschen Antworten sind nicht zufällig gewürfelt. Jede steht für einen Denkfehler, den Kinder beim Uhrlesen wirklich machen: die beiden Zeiger vertauschen, „halb vier“ auf vier statt auf drei beziehen, die Zahl am langen Zeiger wörtlich lesen. Deshalb sagt es etwas aus, wofür Ihr Kind sich entscheidet.
Und wenn es gar nicht an der Uhr liegt, sondern an der Fünferreihe, legt die App das Zifferblatt für vier Aufgaben weg und übt das Rechnen. Danach geht es weiter, wo es aufgehört hat.
WAS SIE ALS ELTERNTEIL SEHEN
Der Elternbereich zeigt, wie weit Ihr Kind ist – und welche Fehler sich wiederholen, in Klartext statt in Prozent: „Langer und kurzer Zeiger vertauscht.“ Damit wissen Sie, worüber Sie am Küchentisch reden können.
Mehrere Kinder auf einem Gerät bekommen getrennte Profile. Ein gemeinsamer Fortschritt macht die Auswertung wertlos.
FÜR KINDER, DIE NOCH NICHT LESEN
Jede Frage, jede Anweisung und jede Rückmeldung wird vorgelesen – über 1.200 Aufnahmen mit einer computererzeugten Stimme, fest in der App. Ein fünfjähriges Kind kann üben, ohne ein Wort zu lesen.
RUHE STATT REIZE
Kein Maskottchen neben dem Zifferblatt, keine Hintergrundmusik, keine Tagesserie, die beim ersten Urlaub reißt. Belohnungen kommen zwischen den Aufgaben und nie während einer – so bleibt beim Üben das Zifferblatt das Interessanteste auf dem Schirm.
Gesammelt werden zwanzig Zeitmesser, von der Sonnenuhr bis zur Atomuhr, jeder mit zwei Sätzen zum Nachlesen. Eine Sammlung wächst nur, sie schrumpft nie.
Das Lob spricht jedes Kind gleich an – „Geschafft!“ und „Volle Punktzahl!“, ohne Rollenbilder.
PRIVATSPHÄRE: KEINE ZUSAGE, SONDERN BAUWEISE
Die App selbs
Ohne Werbung, ohne In-App-Käufe, ohne Konto. Die App braucht kein Internet.
WAS IHR KIND LERNT
Der Weg beginnt bei den Zeigern und endet bei der Zeit im Alltag. Dazwischen liegen volle Stunden, halbe Stunden, Fünferschritte, Viertelstunden, vor und nach, minutengenaues Ablesen, analog und digital, morgens und abends, die 24-Stunden-Zeit – und Zeitspannen von … bis.
Jede Stufe wird in beide Richtungen geübt: die Uhrzeit ablesen und die Zeiger selbst einstellen. Die Reihenfolge folgt dem, was die Grundschule in Klasse 2 und 3 verlangt.
Wo Ihr Kind einsteigt, entscheiden Sie beim ersten Start: ganz von vorne oder mitten im Stoff. Es gibt keinen Einstufungstest, der für ein Kind ohne Vorwissen mit vier falschen Antworten beginnt.
DIE STELLEN, AN DENEN ES SONST HAKT
Der Stundenzeiger wandert mit. Um halb fünf steht er zwischen der Vier und der Fünf – so wie an einer echten Uhr, und genau dort erwartet ihn die App auch, wenn Ihr Kind die Zeiger selbst stellt.
„Dreiviertel zwölf“ gilt genauso wie „Viertel vor zwölf“. Beides ist richtiges Deutsch. Welche Form Ihr Kind hört, stellen Sie ein – als Antwort zählen beide.
Die falschen Antworten sind nicht zufällig gewürfelt. Jede steht für einen Denkfehler, den Kinder beim Uhrlesen wirklich machen: die beiden Zeiger vertauschen, „halb vier“ auf vier statt auf drei beziehen, die Zahl am langen Zeiger wörtlich lesen. Deshalb sagt es etwas aus, wofür Ihr Kind sich entscheidet.
Und wenn es gar nicht an der Uhr liegt, sondern an der Fünferreihe, legt die App das Zifferblatt für vier Aufgaben weg und übt das Rechnen. Danach geht es weiter, wo es aufgehört hat.
WAS SIE ALS ELTERNTEIL SEHEN
Der Elternbereich zeigt, wie weit Ihr Kind ist – und welche Fehler sich wiederholen, in Klartext statt in Prozent: „Langer und kurzer Zeiger vertauscht.“ Damit wissen Sie, worüber Sie am Küchentisch reden können.
Mehrere Kinder auf einem Gerät bekommen getrennte Profile. Ein gemeinsamer Fortschritt macht die Auswertung wertlos.
FÜR KINDER, DIE NOCH NICHT LESEN
Jede Frage, jede Anweisung und jede Rückmeldung wird vorgelesen – über 1.200 Aufnahmen mit einer computererzeugten Stimme, fest in der App. Ein fünfjähriges Kind kann üben, ohne ein Wort zu lesen.
RUHE STATT REIZE
Kein Maskottchen neben dem Zifferblatt, keine Hintergrundmusik, keine Tagesserie, die beim ersten Urlaub reißt. Belohnungen kommen zwischen den Aufgaben und nie während einer – so bleibt beim Üben das Zifferblatt das Interessanteste auf dem Schirm.
Gesammelt werden zwanzig Zeitmesser, von der Sonnenuhr bis zur Atomuhr, jeder mit zwei Sätzen zum Nachlesen. Eine Sammlung wächst nur, sie schrumpft nie.
Das Lob spricht jedes Kind gleich an – „Geschafft!“ und „Volle Punktzahl!“, ohne Rollenbilder.
PRIVATSPHÄRE: KEINE ZUSAGE, SONDERN BAUWEISE
Die App selbs
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Neu im Elternbereich: Hat ein Kind drei der vierzehn Schritte sicher, bittet Zeigerheld einmal um eine Bewertung im App Store. Die Bitte liegt hinter der Elternschranke, Ihr Kind bekommt davon nichts mit.