Foni SoKo7
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Updated 25 Oct 2026 · rankings refresh through the day
DeveloperKristin Behrmann
CategoryEducation
Price5.99 EUR
Released
Rating★ 5.0 (2)
Version1.0
Age rating4+
First seen by us
24 Oct 2026
Rating
5.0 ★
2 ratings
Measured
Foni SoKo7 on the App Store
App details
App ID
6776557897
Publisher
Kristin Behrmann
On the store since
Jun 2026
Under a year
Minimum OS
iOS 15.6+
iPhone 6s and later
Devices
iPhone · iPad
Universal purchase
Content rating
4+
Languages
1
DE
Size
11 MB
Also listed in
Medical
Where it ranks now
Every top chart it appears in across 30 countries.
| Country | Charts | Rank |
|---|---|---|
| Not charting right now. | ||
Ratings
App Store, worldwide.
Rating
5.0 ★
2 ratings
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Ratings
2
Measured
About Foni SoKo7
Warum SoKo7 Schule?
Schule ist ein sehr komplexes System, das alle Beteiligten einbeziehen muss und deshalb oft an seine Grenzen stößt. Die grundsätzliche Unvereinbarkeit zwischen neurodivergenten Bedürfnissen und den Anforderungen des Schulsystems kann nicht durch eine App aufgelöst werden. Deshalb fokussiert sich die SoKo7 „Schule“ App auf Hilfestellung und Strategieentwicklung. Sie gibt Autist*innen und ihren Begleitpersonen ein Werkzeug an die Hand, um Schulregeln zu verstehen, Entscheidungen zu reflektieren und soziale Strategien schrittweise zu üben.
Viele Schulregeln, wie zum Beispiel „Warum darf man nicht spicken?“, haben keine universelle Begründung wie ein physikalisches Gesetz. Stattdessen existieren sie, weil sich die Gesellschaft darauf geeinigt hat, um das Zusammenleben fair und geordnet zu gestalten. Für Autist*innen ist das oft schwer nachzuvollziehen. Ein logischer Grund könnte für sie folgender sein: „Warum darf ich nicht spicken, wenn ich dadurch die richtige Antwort bekomme? Das Ziel ist doch, die Aufgabe richtig zu lösen!“ Nein. Das Ziel ist durch selbständiges Lösen der Aufgabe zur richtigen Antwort zu kommen. Schule soll Wissen und auch Fähigkeiten wie eigenständiges Denken, Vorbereitung und Ehrlichkeit vermitteln. Spicken untergräbt diese Ziele.
Wie funktioniert das Training?
In jeder Übung wird ein Alltagsbeispiel als Ausgangssituation präsentiert. Danach werden zu der Situation zwei Antwortmöglichkeiten aufgezeigt. Sobald eine Wahl getroffen wurde, erscheint die Frage „Warum hast Du Dich so entschieden?“. Dieses Hinterfragen soll zum Dialog anregen. Auch mögliche Missverständnisse können gleich geklärt werden, wenn zum Beispiel die Cartoon-Situation unterschiedlich gedeutet wird. Da Autist*innen zur Mustererkennung neigen, ist es wichtig zwischen vermeintlich richtigen Antworten und authentischen Antworten zu unterscheiden. Das regelmäßige Überdenken von Entscheidungen hilft Autist*innen, ihre Entscheidungsfähigkeiten zu verbessern. Sie lernen, verschiedene Optionen abzuwägen und die Konsequenzen ihrer Handlungen besser einzuschätzen.
Für wen ist die App gedacht?
– Sie richtet sich an Autistinnen und Autisten.
– Die App ist ausschließlich in Begleitung einer Fachkraft, eines Elternteils oder eines Coaches nutzbar.
Warum ist Begleitung wichtig?
Soziales Lernen gelingt am besten im Austausch. Die Cartoon-Beispiele sollten möglichst in den Alltag übertragen werden, um eine Generalisierung der Lernziele zu erreichen. Wenn ein Training nur im „Labor“ stattfindet, fehlt die praktische Umsetzung, um das Gelernte auch wirklich anwenden zu können. Durch die Reflexion über eigene Entscheidungen lernen Autistinnen und Autisten sich besser kennen.
Die Foni SoKo7 „Schule“ verfolgt das Langzeitziel, ein soziales Miteinander im Schulalltag zu fördern. Zur Umsetzung ist dieses in sechs Kurzlernziele unterteilt:
• Mein Bestes geben
• Sozial sein
• Regeln verstehen und annehmen
• Mit Stress und Frust umgehen
• Konflikte lös
Schule ist ein sehr komplexes System, das alle Beteiligten einbeziehen muss und deshalb oft an seine Grenzen stößt. Die grundsätzliche Unvereinbarkeit zwischen neurodivergenten Bedürfnissen und den Anforderungen des Schulsystems kann nicht durch eine App aufgelöst werden. Deshalb fokussiert sich die SoKo7 „Schule“ App auf Hilfestellung und Strategieentwicklung. Sie gibt Autist*innen und ihren Begleitpersonen ein Werkzeug an die Hand, um Schulregeln zu verstehen, Entscheidungen zu reflektieren und soziale Strategien schrittweise zu üben.
Viele Schulregeln, wie zum Beispiel „Warum darf man nicht spicken?“, haben keine universelle Begründung wie ein physikalisches Gesetz. Stattdessen existieren sie, weil sich die Gesellschaft darauf geeinigt hat, um das Zusammenleben fair und geordnet zu gestalten. Für Autist*innen ist das oft schwer nachzuvollziehen. Ein logischer Grund könnte für sie folgender sein: „Warum darf ich nicht spicken, wenn ich dadurch die richtige Antwort bekomme? Das Ziel ist doch, die Aufgabe richtig zu lösen!“ Nein. Das Ziel ist durch selbständiges Lösen der Aufgabe zur richtigen Antwort zu kommen. Schule soll Wissen und auch Fähigkeiten wie eigenständiges Denken, Vorbereitung und Ehrlichkeit vermitteln. Spicken untergräbt diese Ziele.
Wie funktioniert das Training?
In jeder Übung wird ein Alltagsbeispiel als Ausgangssituation präsentiert. Danach werden zu der Situation zwei Antwortmöglichkeiten aufgezeigt. Sobald eine Wahl getroffen wurde, erscheint die Frage „Warum hast Du Dich so entschieden?“. Dieses Hinterfragen soll zum Dialog anregen. Auch mögliche Missverständnisse können gleich geklärt werden, wenn zum Beispiel die Cartoon-Situation unterschiedlich gedeutet wird. Da Autist*innen zur Mustererkennung neigen, ist es wichtig zwischen vermeintlich richtigen Antworten und authentischen Antworten zu unterscheiden. Das regelmäßige Überdenken von Entscheidungen hilft Autist*innen, ihre Entscheidungsfähigkeiten zu verbessern. Sie lernen, verschiedene Optionen abzuwägen und die Konsequenzen ihrer Handlungen besser einzuschätzen.
Für wen ist die App gedacht?
– Sie richtet sich an Autistinnen und Autisten.
– Die App ist ausschließlich in Begleitung einer Fachkraft, eines Elternteils oder eines Coaches nutzbar.
Warum ist Begleitung wichtig?
Soziales Lernen gelingt am besten im Austausch. Die Cartoon-Beispiele sollten möglichst in den Alltag übertragen werden, um eine Generalisierung der Lernziele zu erreichen. Wenn ein Training nur im „Labor“ stattfindet, fehlt die praktische Umsetzung, um das Gelernte auch wirklich anwenden zu können. Durch die Reflexion über eigene Entscheidungen lernen Autistinnen und Autisten sich besser kennen.
Die Foni SoKo7 „Schule“ verfolgt das Langzeitziel, ein soziales Miteinander im Schulalltag zu fördern. Zur Umsetzung ist dieses in sechs Kurzlernziele unterteilt:
• Mein Bestes geben
• Sozial sein
• Regeln verstehen und annehmen
• Mit Stress und Frust umgehen
• Konflikte lös
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